HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 19

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êärïäwäï 2. Stein ($§emaIt= {mibern §Recht€»{1:iebe‘?
·einb{cha{t ïàex ämsiebe, ber mit €®ent{chIanb ge{chI¤{{en inetben {oil, {bllte
ïgenbmie ein äriebe beê êïiechtê, fein äïriebe ber Cïáematt {ein.
1tantm0tt= @50 bethácach am 18. ëeptexnbet 1917 bet {tan5,ö{i{ihe 9Jiini{teï
ifani{chen äèainlevé im Genat nnb in ber äbepntiettenfannnec ben %ib{chIn{3
Bit mmm * ,,nicht eineêä ätiebenë beê Qïnungeê nnb ber @emaIt, bev ben Sbeim
{gn Qpieg bëê lïäühïïell ïifiegeê in ïimh {chlöïïe, {anbensn eineê gerechten ‘[yciebenê”.
·Ifeê {inb, 21m 12. SEDDBUIBGB 1917 {agte bec{eIbe ëtaatêàmann bon ben äïfliiettenz
ltïegücbgu ,,©ie ftimpfen, bamit enbïich bie 9i(1tiDUCH ben ïmieben fennen [einen,
vii: haben I bie Gäeïechtigfeit, bie äïchtnng box bem Siechte, uhne nntet ei{ecne
im; Cäaçhg { (äeïëäe gebengf 511 werben." 2Im 27.C5e{Jte1nbe1; 1917 {ngte bet
ein{t bar= { ëUiini{te1c beê 2In{;ecen älêichbn in ber Qepntiertentammec: ,,@5iegen,
heifgt eêz warnm? Ciïwbeïnngen machen, nm ïëbtfem: gn nnterbrticfen, nm gn
ft itgenb= herrïchen? Stein! Uni ber Qïêeit einen ïgtieben ber Gäerechtigteit nnb
ober be= ber ëöïtibeclichfeit enthoreihenb ben %ib{tim1nnngen ber Qammer nnb
Eg gaubgê ben Cêrtliirnngen bet äïtiiierten äiiegiernngen gn bet{cha{{en.”
begangen i Qet engIi{che êUiini{tex Qiëqnith erttäcte in {einer Siebe in ïêeebë
1918 hat { am 27. ëeptembec 1917:
mb haben ’ NWDCB menige! Yann man einen bei: ïïëeft ïntircbigen ärieben mm
ng geteót i einem bem ëBe{iegten bnïch ben Göieget nn{ecIegten %ectcag ecïnarten,
D mie bie bet bie @$r:nnb{ti1;,e beêä ëïiechteê nnbeachtet Iie{;e nnb ge{chichtIichen
Rum fein { lïbecliefetnngen, 2In{pttichen nnb äceiheiten bei: betceffenben äëölfer
EQ mmm;) ; nicht ent{priiche. Gatche {ogenannten Qïettciige haben bie $Biitg{cha{t
Emgbmnl i ihteê eigenen Ebbeë in {ich nnb beteiten gang, ein{nch einen {cnchtbaren
Ebanbemn áïèähtbbben {tic ftinftige Qtiege/’
gemcbt äu i 2Im 10. Efgannnr 1918 ecfïiitte bet äD{iini{teï %CI[{DLUJ in Cêbinbncgz
Em nicht;] { Hïïëir gingen niemalê in ben Sbitieg {tit {elb{t{iichtige äinecfe nnb
mic tneïben ben Sëïieg auch nicht {tit {eIb{t{iichtige Qmecte gn Cênbe
Lmgw, bie { tampïen." ' ’ H
I @€gn€rn ' äim 4.'C5eptember 1915 {agte bet engIi{che bçïèinnter älïlllilïf Slam
1 bag ïaine in ber @5n1Ib .S§>aII: ,,‘I8it fitmpfen {tit bie {ittiichen §%cii{te bet
mug gm, §D2en{chheit nnb {tir baê äliecht bei ö{{entIichen Qóecechtigfeit, bie @$tnnb=
ägwgiewug t e Inge ber @5e{ittnng. ëlïêir fiimpfen {tit ëïiecht gegen 9Jiacht.” _
Img; mm äïm 22­ Bïtvber 1917 {wberte ber engIi{che §1Tèini{ie¤p;ä{ibem
i bie mm ' Slvhb Gieocge im 1lnterhan{e: ,,?2ïêir btirfen <5)ent{chInnb feine ‘lïëa{{e
[ Em gm, in bie shunb geben babnrch, bai; mic ihm ein mirtticheää lïnrecht 3,n=
lg grögeta {tigen", nnb in {einet ëfiebe bom 5. Sannat 1918 {cigte et: ,,9?iiht
mg äölfatç nm Eïiache, {bnbetn nm Qàerechtigfeit hanbett eê {ich. (bin ätiebe ber
. äïiache mticbe nicht Gáerechtigfeit {ein; init btit{en feine nene eI{a{;=
mêmtmmï I¤thringi{che Stage haben anê bem ein{nchen Gbrnnbe, meiï mir {0n{t
be bätmm ben ïyehlet C®ent{chIanbê nmieberhblen ïniiïben/’ ($3ben{b begeichnete
egt mctbgn ber Gäeneraf Gmntê am 17. ábiai 1918 gegenüber ben Qïäerftatbeitern
ain Ciihbe alä 8ieI beë Sbriegeê bie Gichernng bev äreiheit nnb bet
Eïiechte alter Siatibnen. _
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