HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 128

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nnb bie ïürfei, inêhefonbere bie anê ber Sëriegêgeit ftam= 11
menben, anf bie Qllliierten nnb Qlffogiierten ëüegiernngen ¤
ühertrage, toohei nicht gefagt toirb, in toelcher ëlïêeife biefe H
äorbernngen hei ber Qlnrechnnng angefeht naerben follen. G
ääaliei ergiht fich anê ber Sïatnr ber Cäache, bafg bie ä3er= fl
pflichtnngen, bie 'ëöentfchlanb gegenüber feinen früheren f
Qinnbeêgenoffen hat, nnmöglich bon ben _ ïçorbernngen
_ Qentfchlanbê an biefelhen êënnbeêgenoffen getrennt toerben €
fönnen. Qlnfrechnnng ift hier nnhebingt gehoten. €®a·3 äierhältniê E
gnr ïürlei im hefonberen ift berart bertoiclelt, bafg fich ïeiloerpflich= 1
tnnêgcgn bgranê nicht anêfonbärn laffen ohne gleichgeitige ääerftänbignng
gtoi en en nrfprünglichen ertragëparteien. ·
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I V- 1
älnf eine anêführlichere Cärörternng aller eingelnen, hier gn l>e=
ä ï ig ‘ hanbelnben ëöeftimmnngen beê (êïnttonrfêà ber ïmiebenêhebingnngen mnf;
· hei ber Sëürge ber für bie (Erörternng gegehenen ïwrift für ben %lngen=
hlicl oergichtet toerben. Snbem mir weitere (Eingelheiten fpäteren @r=
örternngen norhehalten, ertoähnen mir einfttoeilen nur noch fntg baë
i fvïgwber 1
Sn Qlrtilel 248 älhfag, 2 tnirb anêhebnngen, bafg hiê gum
1. §D2ai 1921 fein @5olb ohne Gáenehmignng ber Commission des
Réparations anêgeführt toerben barf. iïïäenn auch mit ber @5olb=
einlöfnngêpflicht ber Sieiihêhanf für bie nüchfte 8eit nicht gerechnet
toerben fann, fo mnf; ber ëlieichêhanf eme Gáolbanêfnhr boch geftattet
tverben, fallë eê fich nm (Barantien hanbelt, bie fie felhft geleiftet hat,
nnb bie fie bnrch anbere ëlüittel eingnlöfen nicht in ber ïëage ift.
Qlrtifel 262 fieht oor, baf; alle Qahlnngen, bie in Sllèüngev gn
gahlen nnb in 'Qäolbmarf anägebrüclt finbc nach ëllêahl ber Gilänhiger
in äflêfnnb êterling, gahlhar in 2on'bon;' m'ä)ollar§», gahlhar in älieto
i @0rf; in ïyrancê, gahlhar in ïfëarzëg m Sire, gahlhar in äliom gnr
(öolbparität nach ben am Läannar 1914 gültig getoefenen §Uèüng=
oorfchriften geleiftet toerben müffen. €®emgegenüher mnf; Betont
F toerben, baf; 3`Dentfchlanb feine älhliefernng non äïêaren nnb feine
fonftigen finangiellen Elliagnahmen für bie ëlïêieberherftellnng nnr bann
orbnnngêgemäfg eingnrichten in ber Sage ift, toenn bie Sahlnngen
ein für allemal in ber Qëalnta gn leiften finb, in ber bie
ëchnlb eingegangen mnrbe. äïür bie ïlëiebergntmachnng in
Qäelgien nnb êranfrefifch tnüärben bbantï natnrgängäfgïcgënmgnen
genannt toer en mü en, ie en gü tig in e gi en gto.
frangöfifchen ärancê gn leiften finb. '
Syn ben 'üêaragraphen, bie bon ber bentfchen Sahlnngêpflicht
2 hanbeln, tft nneberholt gefagt, bafg bxefe Sahlnngen 1n @5olb gn leiften
feien. ®er Gáolbheftanb ber ëlieichëhanf aber toirb fchon bnrch bie
_ oerhängniêoollen Bahlnngêhebingnngen für bie Snfnhr bon 2ehenê=
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