HomeDie deutschen Gegenvorschläge zu den Friedensbedingungen der Alliierten und Assoziierten MächtePagina 11

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A.? ~ 9 -
zr= SDa6 beut{cbe äêolf i{t au6 bem iöunbe ber ääblter au6ge{cblb{{en, bem
ng alle gemein{cba{tlicbe älrbeit ber Qlêelt anbertraut i{t.
@0 {bll ein gange6 äêbll {eine eigene älcbtung, ja {ein ïbbe6urteil
icb { unter{cbreiben.
ib= § ®eut{cblanb meiïg, ba{3 e6 Dpfer bringen mug, um gum ärieben
en, E gu fbmmen. ‘é)eut{cblanb n>ei{3, bafg e6 {blcbe €)p{er bertrag6gema{;
{e6 guge{irbert bat, unb mill barin an bie iiu{;er{te @renge be{{en geben,
rte .{ ma6 ibm möglicb i{t.
bei ` 1. ®eut{cblanb bietet an, mit ber eigenen @ntn>a{{nung allen
1b= gi anberen Qäölfern bbrangugeben, um gu geigen, ba{3 e6 belfen mill,
mb ba6 neue geitalter be6 §liecbt6{rieben6 berbeigu{übren. @6 gibt
bie bie allgemeine äïäebrpflicbt au{ unb berringert, hun übergang6=
ner be{timmungen abgeïeben, {ein sïveer au{ 100000 älïiann. @6 bergicbtet
gen {vgar auf bie (5'cblaCbt{cbi{{e, bie ibm {eine ïseinbe nbcb la{{en mollen.
are älber e6 {ebt bbrau6, ba{; e6 {b{¤rt al6 gleicbberecbtigter Staat in ben
Qêöllïerbunb aufgenbmmen mirb. @6 {ebt b0rau6, ba{g ein edbter
itig Qäölferbunb ent{tebt, ber alle äliationen ein{cblie{gt, bie guten 2Billen6
lïêir {inb, aucb bie äeinbe bon beute. €®er êëunb mu{3 bon einem Q$er=
ib6= antm¤rtung6ge{iibl gegenüber ber äUien{cbbeit getragen merben unb über
lu6= * eine 3n>ang6gen>alt berftigen, bie {tarf _unb guberlii{{ig genug i{t, um
bie bie @rengen {einer ëllèitglieber gu {cbiitgen.
ben « 2. Syn territbrialen äragen {tellt {icb €®eut{cblanb riiclbalt6lb6
; gu auf ben §Bbben be6 233il{bnprbgramme6. @6 bergicbtet auf {eine (5taat6=
üben bbbeit in @l{a{g=ï2btbringen, n>ün{cbt aber bbrt eine {reie 2$¤lf6ab=
mir · {timmung. @6 tritt ben grö{gten ïeil ber €BïDDl1’[5 *.Bb{en, bie unbe=
iare S {treitbar pblniïcb be{iebelten @ebiete neb{t ber Qauptftabt ëBb{en an
jebe 1 äläblen ab. @6 i{t bereit, ben ëlêblen burcb @inrèiumung bon äreibiifen
‘ in €®angig, §?önig6berg unb álliemel, burcb eine %9eicb{el=C5cbi{{abrt6afte
auïe #1 unb burcb be{¤nbere @i{enbabnberträge {reien unb {ieberen Bugang gum
:biilt _ ëmeere unter internationaler @arantie gu gemiibren. @eut{cblanb i{t
unb bereit, bie n1irt{cba{tli<be Qgëïïülfgllllg ï";ranfreicb6 mit Krbblen, l5e{bnber6
¤i{er, au6 bem Gaargebiet, bi6 gur §Zï§ieberber{tellung ber {rangb{i{cben Eöergg
icb6= { merfe gu {icbern. Qie bbrmiegenb biini{cben @ebiete @cble6n>ig6 merben
r bie l_ auf @runb einer 2äblf6ab{timmung Qiineniarf überla{{en. ‘®eut{cblanb
ba6 berlangt, bafg ba6 (5elb{tbe{timmung6recbt aucb gugun{ten ber i0eut{cben
(Zie { in ïJ{terreicb unb Eööbmen geacbtet mirb. ·’
ïann, 1) @6 i{t bereit, {eine {iimtlicben Qblbnien ber @emein{ cb a{t6b erïvaltung be6
bie ‘ ï§ölferbunbe6 gu unterftellen, wenn e6 al6 be{{en ë)Jianba.tar anerfannt mirb.
ë 3. €®eut{cblanb i{t bereit, bie ibm nacb bem bereinbarten ïyrieben6=
au{= prbgramm bbliegenben Sablungen bi6 gur s§>öcb{t{nmme bon
.nter= 100 ëmilliarben àmarf @0lb gu lei{ten, unb gmar 20 êlliilliarben älliarf
*cbten { (ïóblb bi6 gum 1. ábiai 1926, al6bann bie re{tlicben 80 álliilliarben
xnten Sïiarf (ïàulb in unberginslicben ï;abre6raten. €®ie{e ëliaten {ellen grunb=
aaten ïiiglicb einen beïtimmten Slêrbgentïag, ber beut{cben ?lieicb6= unb @taat6=
engen. einnabmen au6macben. Qie äliate lbirb bem {riiberen äriebenäàbubget

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