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_- 41 1.
eine nentrcde A mar fategbri{cb: ,,E®ie {ran5ö{i{cbe êïiegierung i{t ent{cbI¤{{en, bie
it 5nrücf{tö{;t, * belgifcbe äïèentrcilitiit gn rehoeftieren nnb nnr in bem ïïcdle, bai; eine
n" (äirt. 10). . anbere êbiacbt bie{e Sïentralität berletgen tnürbe, fönnte ïgrcmfreicb
, meïcbe bie ·. {icb gegmnngen {eben, {eine $§>cmbInng§1nei{e gn iinbern, nm {eine
feit Qäelgienê, { eigene älëerteibignng {icber5u{teIIen‘).”
ibaltnng nnb Bur gleicben geit, b. b. {cbnn nm 1. 2Ingn{t macbte ber {rangb{i{cbe
ein Qmeifel ä ($5e{anbte in 23rü{{eI bem beIgi{cben 2In{;enmini{ter ïuïgenbe §D2it=
? teiïnngz "ïscb bin bean{tragt, gn erfliiren, bn{; {ür ben ï~aII eineê
ng «SD{terreicb¤ " internatibnalen Sibnflifteê bie äïiegiernng ber áïiebubïif, mie {ie eää
nïgriebenêïnïg {cbun erfïiirt bat, bie Sientraiitüt ëëelgienê re{be`ftieren mirb. ën
enben Wèücbtc, ber S§bp¤tbe{e, ncicb ber eine cinbere ábicccbt bie{e Sïentmiitiit nicbt
{ reïpeftieren mürbe, fönnte bie {rangö{i{cbe Sliegiernng {icb beranlaigt
31. ïgnli ben: {eben, {eine Sïmltnng gn iinbern, nm {eine eigene Säerteibignng {icber=
n €©ent{cbIcmb 5n{teIIen2).“ ·‘
ibm {bbntun { GQ mnrbe be{cbI0{{en, bie `beIgi{cbe $Bre{{e {bïnrt bon bie{er áDiit=
t, ~nm äbnen teilnng in Qenntniêê gn {eben.
ääeïgien {tatt= €®ie sbaltnng ber bent{cben ëfiegierung bingegen Ivïieb riit{eIba{t.
ben (öàrengen ïsn %rii{{eI bemiibte {icb ber bent{cbe @e{c1nbte, Sgerr bnn %eI0m, in
rbt ba{ür bcr= {einen ëBe{{1recbnngen, bcxê Qëertranen an{reebt5nerbaIten3); aber in
ige ïvanblnng äeriin teiit ber Cätm1t§{efretör in äenntnmrinng ber mm ber eng=
Ingen an bie L Ii{cben Eiiegiernng ¤{{i5ieII ge{teIIten äämge bem engIi{cben ?BDi{Cf)QïtB1T
mit, ,,bu{5 er ben Siciiïer nnb ben Sïungïer be{ragen mii{{e, ebe er
ert3). eine Qintnmrt geben ïiinne"4).
c {mn5ü{i{cbcn SEDCY) um 2. ‘lingn{t batte sïgerr bnn äeïbm im £an{e beë ïageê
ïbe bon ibncn ïï bei bem beIgi{iiben áUiini{ter, .S§errn äabignmi, betbnt, bag ëöelgien
rn feine Slliacbt { berecbtigt {ei, {einen ö{tlicben áïêacbbarn gegeniiber ein (öe{übI ber
ëicberbeit gn begens), nnb an bie{em Enge, nm 7 Ubr abenbê,
bie beïgiïcbe überreiebte er ibm eine ,,{treng bertranIicbe” Scbte, bie nicbtêä anbereê
bien ($3nt{cbIn{§ , mnrpaiê ein llltiinatnni, baê {ür bie bent{cben ïrnbben ben {reien
?inge{icbtê ber älnrcbgng bnrcb buê beIgi{cbe Qäöebiet {orberteö).
i{cben á!in{gcn= { Sliïan fonnte {icb über ben rein imaginèiren Gbccmbter beê bon ber
C<5ir (Ebmarb j bent{cben äïiegiernng gnr llnter{tüt;inng ibrer ,‘§¤rbernng cinge{übrten
ne Sientraïitiit Görnnbeê nnmögïieb einer ïiiu{cbnng bingeben. @5ie bebuuptete,
{3 bic anberen. im %e{iig {icberer áiicxcbricbten gn {ein, bie "feinen $mei{eI über bie
_ 2Ib{icbt ïyranfreióbê, über beIgi{cbe§’» Gäebiet naub €®ent{cbIanb gin
Jeê beIgi{cbcn , mar{cbieren, gnIie{3en”, nnb geigte in{¤Igebe{{en ibren @nt{cbIn{; an.,
anberen, bie bie bent{ciben Cätreitfriiïte beIgi{cbe§$ Cäjebiet betreten gn Ia{{en5).
»er{icbert {ein äbie ’£at{ucben {eIb{t miberïegen bie beut{ebe ëbebnnptnng, rbnnucb
rbe, nm {eine äranfreicb bie 2[b{icbt gebabt bötte, bie beIgi{cbe áïientraïitüt gn ber=
i Ieigen: in bie{em {elben äïngenbïicf fungentrierten {icb bie {ran3,ii{i{cben
ünbigte grage ïrnpben an{ Görnnb beê áDï0biImnci)11ng§{aI.ane§» tnt{iicbIicb an ber
bene äintmurt ; ·~e--­-- --e«-
1) äbïunbudj ERc.125.
{ 2) (äranbncb I, §I2r.15.
._ 3) Gärmibncb I, Sïèr. 19.
*) fblaubncb Sir. 122.
5) Gàrunbncb I, 9212 20.