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ggrnäïggàï V B. äïiirfei nnb Qänlgarien. _€Der Sëonflift mnfgte {ich inbe{{en
,;,2,, bggïgm bergröhern nnb §Jent{chIanb nnb ®{terreich an{ ihre äïêerbünbeten
{che ürmee Yecfmeu; _ _, , _ , ,
mmggöggm ‘_ €®ie Inngrnrtüche äfiegiernng "hatte {ich {eit ben §BaIfanfriegen
mehr nnb mehr 5Dent{chIanb genahert; 5Dent{chIanb {€II1€I{€1f§ haite
gefümmtl j nicht anfgehört, {eine .S§iI{§mitteI in 5"·¥on{tantinopeI gn erhöhen.
ïcbg gynm ­ äinige üionate bor bem Qriege überïieig bie ïiirfei ben ~Dber=
L gmgmnb ; be{ehI über ihre §)JiiIitiir= nnb á)Jiarine{treit’Erii{te bem bent{ehen Gäeneral
fotbetnbeu 1 Siman bon Cäanberê nnb bem bent{chen übmiraï ëonchon.
ibren gm, { iïm üngn{t 1914 Iie{; Góeneral Sèiman bon Cäanberê an{ $Be{ehI
mm àm beêà ©eneraI{tabê in äerlin gnr §UiobiIi{iernng ber ottomani{chen
taufböran { ürmee {chreiten1).· __
' üm 4. enblich {anb baê llbereinïommen ber Tïiirïei nnb €Dent{ch=
mingen het Ianb in einem ëbiinbniê {einen enbgiiltigen ün§»brneF2). llnb alé; bie
Immgehmg bentïchen C€5chi{{e ,,@5oeben’t nnb Hüreêïan" ihre Qnffncht im Qäoêpornê
my) franöö, nahmen, ber{chIo{5 bie ïiirfei bem ($3ntentege{chmaber bie ®arbaneIIen.
mn Qigk Cèaranê ergcib {ich ber Xrrieg. _
R gggrüuë . üm 14. Dftober 1915 erïolgte bie Sfëriegêerfliirnng Qïnlgarieiiäà
rgümbetget . an ëerbien, baê {chon {eit bem 28. ïsnli 1914 mit £'>{terreich im
mmm gm, Qriege mar, nnb baä {eit bem 6. Dftober 1915 bon einer grohen
Eömem ö{terreichi{ch=beni{chen ürmee an{ aHen @chIacht{ronten angegri{{en
gïraufteiá mar. Cäerbien hatte {ich jeboch gegen ünigarien ïeine heran€»{orbernbe
getmgem , Qanblnng gn{chnIben fommen Ia{{en.
jücfgeöuggrt 1 üêiihrenb ber {eit üeginn beê enropiii{chen Sïriegeê gnJi{¢hen ben
{JE amtliá Céënteiitemiicrhten nnb äänïgarien ge{ührten llnterhanblnngen, bie bië
in gmgg, gnm Qëintritt bie{e§ ïëanbeêä in ben Sirieg banerten, hatte ëerbien
teinerlei ün{priiche hinïichtiich äinlgarienë erhoben. ©ang im ($5egen=
V, gyügüeg teil hatte Cëerbien barin eingemilligt, ünïgarien Qöebietëabtretnngen
aggtaüiben gn gemiihren, nm bie ëbemiihnngen ber Qïniente, ëbnïgarien auf ihre
_ êieite gn giehen, gn nnter{tiihen. über {chon {eit bem 18. änli 1914
hatte ëönïgarien nach ben ëberichten beê @5ra{en Serchenfelb llnter=
imc. 6. hanblnngen mit ben Sentralmiichten begonnen, nm an ihrer Cëeite in ben
Kirieg eingntreten. ï‘5m ábionat üpril 1915 nnternahmen bie äänïgaren
'iïche Qirenge einen üngri{{ gegen Cëerbien bei ëïäaianbobo nnb Gätronmiiga, mo eine
1 bëï ämeë; > richtige Cächlacht an{ {erbi{chem Gàebiet ge{chIagen mnrbe. ©e{chIagen
°9ëmI“”“"9 gogen {ich bie Hinlgaren gnriicf, inbem {ie bie{en üngri{{ an{ §Rech=
1 ïoien nnb ir nnng ber Qomitabjiê {choben. über eine anê äiertretern ber Cïntente
{chem (Sebiet be{tehenbe internationale K%ommi{{ion {anb nnter ben ïoten nnb
_ ej ©e{angenen £>{{igiere nnb Goïbaten ber regnïiiren bnIgari{chen
(Sinin ohner, g çJ,[rm€€ s)_
we gmfäm 1 üm 6. Cëeptember 1915 {ehIo{{en üntgarien nnb ~£">{terreich»11ngarn
[ber morben. einen êlëertrag ab, ïoorin {ie ihre überein{timmnng gnm Qmecfe einer
üugn{t oor
abgemorfen h "__"`{ " ‘ '
‘) Q áïïèorgenthan, @$eheimni{{e beê iboêpornê, Sonbon 1918, ëeite 39 nnb 40.
R 2) (öriechinheê üêeiïgbuch 1913, 1917, mil. 19 nnb 20.
3) $Z>enf{chri{t ber ïerbiïehen Eäelegation, Rap. 1, §2, C.