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ïïäftê babe, bem Këaifer fulgenbe Grmägnng gn nnterbreiten: Sm gmei
gnfanunenbang niit ber Slëeränbernng ber pmlitifcben Sage müffe Gibef
bielïeiibt fcbbn in naber Qnbnnft bie álïèöglicbfeit inê äiuge gefag C&cf)e
J§{’*“ ‘ merben, bag (äfreiqniffe eintreten fbnnen, bie bie internationale Sage men
ber ämeerengen hun Kibnftantinbpel bon ©runb anf beriinbern, eê ba e
‘=t fei beêbalb nbtmenbig, nnter äïèitarbeit ber entfprecbenben Qäebörben fönn
Zit, nnbergüglicg gnr Qfnêarbeitnng eineêä afifeitigen Qlftibnäprbgramniêê ben
gn fcbreiten, nm eine für nnê (b. E). Siugïanb) günftige Bbfnng ber bürf
gti? biftbrifcben ämeerengenfrage ficbergnfteïïen. @5. Q. êafbnuna teilte Górn
bieranf mit, bag ber fëaifer gernbt babe, bie in biefeni ámembranbnm auë
gif bargelegten Clfrïniignngen gntgnbeigen nnb babei gn genebniigen, bag. ftebt
§ïfiï;§` baêfelbe bon einer befbnberen 5”%0nimiffi0n bnrcfgberaten tnerbe. f0ni·
§QEï`§ Qbgleicf) ber Sïiinifter beê äïugeren im gegenmiirtigen Embment nnb
erfyeblicbe pblitifcbe ïäermicflnngen für menig tnabrfcfyeinlicf; balte, f
ï €§ä·ä=‘ meinte er, bag man trbtgbem felbft in ber nücbften Bnfnnft für bie ber
Cóirbaltnng beê gegenmärtigen gnftanbeê im naben èïften feäne nn;
iïfïiï Göemii r übernebmen fönne. äbabei brücfte 6. Q). C‘5a anbtn ie nel
fefte Iäbergengnng anê, bag, falïê fraft ber Cáfreigniffe bie älïèeerengen Góeg
ber Sperrfcbaft ber ïürfei entgugen merben fbllten, êïinglanb niebt: erftc
yäff gnlaffen fönne, bag ficf) an ibren llfern irgenb eine anbere áD%act)t ber
feftfetge, nnb bag eê beêbalb bieIIei0f)t gegmnngen merben fönnte, bem
bie Sïieerengen gn befetgen, nm alêbann bie feinen ïsntereffen ent= üng
iät fprecbenbe Qrbnnng ber ®inge am Qäbêpbrnê nnb in ben ä3arba= piiif
neIIen in biefer uber jener ïybrm bnrcfygnfübren. @:1 ber @ErfuIg_
ijf biefer Dperatibn in erbeblicbein älïiage bnn ibrer fcfynelïen Sbnrcfy bag
‘f;f fübrnng abbiingt, meift ber Elliinifter anf bie ëïèbtmenbigfeit bin, Gm
iii anger einer älbttenaftibn ancb eine ïëanbnngênperation gnr ïêöfnng ibre
if ber ärage bbrgnfeben. Sin bie 9J?itgIieber ber Qêerfanunlnng ricf;tet1 finb
C5. SD. @üfDlIDlD beêbaïb bie %itte, feftgnftelïen, traê bereitê gnr nnê
IT:. äëbrbereitnng nnfereêä (beê rnffifctyen) äêbrgebenê gegen bie áIïEeer= auf
_i§§§r engen gefcbeben fei, nnb maê noch gefibeben fönne nnb gefcbeben gb
it? F rnüff e. ür
Qïnf Qëbrfcbïag beê äminifterê beê äïngeren menbet ficb bie Q§er= fanï
famniïnng ber üeratnng ber ärage über eine Qanbnngëarrnee, ibre en?
ib n ammenfetgnn nnb ibre Sjèübilifiêlïlllïg gn. ne )‘
3 Y ïïler (Sbef bgeê Gieneralftabeê lneift in erfter ïèinie baranf bin, fein
tïjfï bag eê einer erbeblicfyen Qlngabl van ïrnbpen bebürfe, nm in ben
tij; %efit3 ber Slïèeerengen gn gelangen. Sbie Qingabl fei abbängig man ferf
ber bblitifiben nnb ftrategifeben Sage miibrenb ber änrcbfübrnng met
iïiïf ‘ ber Dperatibn. €®er Cäeneral ber fëabaüerie Cäbilinffij erflärt, bag erfy
bie äïrage, melcbe ïrnppenteiïe für eine Banbnng bermanbt merben Dit
fönnen, baljin beanttrmrtet knerben niüffe, bag bie ber iïanbnngëftelïe geg
iiiicbftliegenben ïrnbbenfbntingente bafür beftimmt feien, nnb gmar äiuf
iii biejenigen, bie ficb im mClI)DlI bnn ëemaftmpbl nnb Qbeffa befinben, ïïiu
b. b. baë 7. nnb 8. Qbrpê. llm baê Llnternebmen mit genügenben
Qriiften bnrebgnfübren. merbe eê mabrfcbeinlicb nbtïnenbig fein, nac!). €®r<
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