HomeDie alte und die neue Stadt KölnPagina 53

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M Staunmenden Perg;u11e11t­lIa111dschrift über die hh. drei Könige
°h wurde dieser Schrein Zll1`ZCiC des Erzhisehefs Philipp (1167 his p
DS llfii) nngefertigt. Der Umsland, dass dns Bildniss des Knisers
C’ Otto IV. mn Sehreine iuigebrneiil ist, sprieht dzifür, dass zur
in Zeit dieses lieisers neeh nlemii gezrrbeitet wurde. Men wird
daruin iuineiinien diirien, duss des geninnite Preehtiverk in den
à` ` Jiihren ven 1190 bis 1200 entstnnden ist. Der Sehrein selbst A
`ll het die Ferm einer rein:iniseln·ii Bzisiiikn, deren beide Sehnmlseiten
M: _ reehtwinkelig nbsehliessen. Ueher den Jlïedrïgell NGbOllS<‘hïTi’O11
I i rngt dns Mittelseliiff heeh emper. Im Jahre HH Wlï1`dO der
E Sehrein, uni leichter geiiuehtei. werden zn kennen, in seine Theiie
l’_ zerlegt. Bei dieser Gelegenheit kinnen niehrere Stüeke zrbhzni-
ll ‘ den. Als er 1607 wieder zusinnmengesetzt werden seilte, erkläirte
1 der dzunit b<)U’2LUi·O Geldnrbeiter, seine Anfgzibe anders 11icht ih’i
ill lösen zu keinien, eis wenn er des Meisterwerk uni eine Begen-
_ stellung verkiirze. Des gesehuih. Es wurde hiedureh das riehtige l`°ï
‘ ‘Verhàiltniss zwisehen Làinge und Hehe se wie die ernmnentele
l- L Ausstnttung gestört. Die Tuinbe. des h. Engelbert, ein pracht-
`_ veiies Meisterwerk der Geldschiniede­Kunst, dus dem J zihre 1633;
V die mit Edelsteinen über und über besetzte und mit vielen Enieile,
0 . verzierte, 18 Pfnnd sehwere Menstrnnz, zius dem 17. J zilirhun-
_ ; dert; ein Verti·e.g1<i·euz dus dem 12. Jahrhnndert; der Stzrb des 11.
il Petrus; eine Menstrenz ens dem 1-L. Jzrhrhundert; C111H1iC·El112L11;
P W geinäiden, Perlen und Edelsteinen reiehverziertes geidenes Osculum i`
,_ i pacis, dus dem 16. Jzrhrhundert; des erzstii`tisehe Mzirsehnlls- MI ,
C sehwert; in der Szteristei das präiehtige SiLCl`&IH€1l1·Sh§uliSOhG1l und
ll il] diff dio inl Jahrê VOM
_ ii Dzrrmstzrdt nneli Köln xurnekgeiieferten Hznidsehriften der alten `Z
H `V Dembibliethek, nznnentlieh die Hildebeldisehen Oedices.
G in Ein zinderer seiiöner gethitcher Bziu ist die Mi ne i·i1;en­
" kirehe, ein höehst einfeeiies nnd durch seine reinen Ferinen und ,
_ schenen Verhältnisse denneeh impenirendes Werk des 13. Jahr- ä C
_ l hunderts. Sie ist eine Besilika. mit sehnmlen Seitensehiffen und EA;
_ einem einsehiffigen Cher, ehne Quersehiüe. Der àiiteste Theil der
_ Kirehe ist das Cher. Dieses wurde wehrscheiniieh sehen begonnen, gi
t als die Mineriten 1220 in den Pferrbezirk ven St. Columba, über~ ,
En n e ii, Cesehiehte der Stadt Köln. 1L I
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